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Suchbegriff: Aktienmarkt-Updates

Die globalen Aktienmärkte zeigten eine positive Dynamik, wobei der Schweizer SMI voraussichtlich höher eröffnen wird und 15 neue Kursziele für Schweizer Aktien festgelegt wurden. Der Dow Jones verzeichnete eine starke Erholung von 1,05 %, angeführt von Technologieaktien wie Apple, Cisco und IBM. Die asiatischen Märkte, insbesondere der japanische Nikkei (+3,3 %), entwickelten sich gut. Die Goldpreise erholten sich nach den jüngsten Korrekturen stark (+3 %), während die Ölpreise aufgrund der nachlassenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran zurückgingen. Für Schweizer Unternehmen wurden mehrere Analystenbewertungen veröffentlicht, darunter Upgrades für Cosmo, ABB und Lonza.
Die globalen Aktienmärkte zeigten eine positive Dynamik: Der Schweizer SMI dürfte höher eröffnen, der Dow Jones erholte sich deutlich und die asiatischen Märkte verzeichneten starke Gewinne. Technologieaktien wie Apple, Cisco und IBM waren sehr gefragt, während Rohstoffe eine gemischte Performance zeigten: Gold erholte sich, während die Ölpreise aufgrund der nachlassenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran zurückgingen. Die Devisenmärkte zeigten angesichts der Spekulationen über die Führung der US-Notenbank Federal Reserve nur moderate Bewegungen.
Die Zürcher Kantonalbank berichtet von einer deutlichen Sektorrotation an den globalen Aktienmärkten seit Ende Oktober 2025, wobei Technologie- und Konsumgüteraktien an Attraktivität verloren haben, während Energie-, Grundstoff- und Industriesektoren an Bedeutung gewonnen haben. Auslöser für diese Verschiebung waren die Zinspolitik der US-Notenbank und Befürchtungen hinsichtlich einer Technologieblase, wobei geopolitische Spannungen die Rotation zusätzlich vorantrieben. Während diese Sektoren eine Erholung ihrer Bewertungen erleben, warnt die Bank, dass eine nachhaltige Rotation ein verbessertes Gewinnwachstum erfordert, und behält Technologie aufgrund der starken Gewinnentwicklung als bevorzugten Sektor bei.
Der Schweizer Aktienmarkt steht vor einem positiven Start, wobei alle 20 SMI-Komponenten voraussichtlich zulegen werden, angeführt von Logitech, UBS und Richemont mit einem Plus von 0,5 %. Julius Bär prognostiziert einen Anstieg des SMI um 0,4 %, während 15 Schweizer Unternehmen neue Kursziele und Ratings von Analysten erhielten. Auch der breitere Markt zeigt positive Anzeichen: Cosmo legte nach einer erfolgreichen Privatplatzierung um 1,8 % zu. Die asiatischen Märkte erholten sich stark, der japanische Nikkei stieg um 3,3 %, während sich die US-Märkte von ihrer jüngsten Schwäche erholten und der Dow um 1,05 % zulegte. Die Rohstoffmärkte zeigten eine gemischte Entwicklung: Gold erholte sich, während die Ölpreise aufgrund der nachlassenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran zurückgingen.
Der Bankensektor setzt seine profitable Rallye auch im vierten Jahr fort, wobei die europäischen Banken ihre US-Konkurrenten im Jahr 2025 deutlich übertreffen. Während die großen US-Banken und Investmentbanken weiterhin führend in Sachen Rentabilität sind, legen ihre europäischen Pendants zu und erreichen mit ihrer Eigenkapitalrendite ein Allzeithoch. Hohe Dividenden machen die Branche für Investoren weiterhin attraktiv.
Der DAX startete trotz der allgemeinen Marktunsicherheit mit einem Plus von 0,3 % in die Woche und erholte sich nach einer schwierigen Phase vom positiven Abschluss am Freitag. Die deutschen Einzelhandelsumsätze zeigten sich mit einem realen Wachstum von 2,7 % im Dezember stark und stützten den privaten Konsum, obwohl die Regierung angesichts der allgemein düsteren Wirtschaftsaussichten ihre Wachstumsprognosen für 2026 auf 1 % senkte.
Die UBS steuert auf ein starkes Jahresergebnis zu, wobei Analysten für das vierte Quartal einen Gewinnsprung von 19 % erwarten. Die Performance der Bank wird durch positive Trends bei amerikanischen und europäischen Großbanken gestützt, obwohl regulatorische Unsicherheiten im Zusammenhang mit strengeren Kapitalvorschriften weiterhin auf der Aktie lasten. Die Aktionäre können für das vergangene Jahr mit einer Dividendenerhöhung und erweiterten Aktienrückkäufen rechnen.
Jan Jenisch, CEO von Amrize, berichtet, dass das von Holcim ausgegliederte Baustoffunternehmen für die nächsten drei bis vier Jahre eine vollständig ausgebuchte Rechenzentrumspipeline hat, wobei allein im Großraum Washington DC 500 Rechenzentren im Bau sind. Das Unternehmen rechnet damit, sein Geschäft in diesem Sektor innerhalb von zwei Jahren zu verdoppeln, und verzeichnet sowohl durch Übernahmen als auch durch organisches Wachstum Zuwächse, sieht sich jedoch einem erhöhten Druck seitens der Investoren auf dem US-Markt ausgesetzt.
Der DAX-Index eröffnete die neue Woche nahezu unverändert bei 24.392 Punkten, wobei die Anleger trotz der allgemeinen Marktunsicherheit ihre positive Stimmung beibehielten. Die deutschen Einzelhandelsumsätze zeigten im Dezember mit einem realen Anstieg von 2,7 % eine Verbesserung, obwohl die Bundesregierung ihre Wachstumsprognosen für 2026 und 2027 gesenkt hat.
Die Valiant Bank, eine Schweizer Regionalbank, hat im vergangenen Jahr einen deutlichen Kursanstieg verzeichnet, der auf eine solide Finanzleistung und eine attraktive Dividendenrendite von fast 4 % zurückzuführen ist, die sie bei Anlegern beliebt macht. Der Artikel deutet jedoch darauf hin, dass das Aufwärtspotenzial begrenzt sein könnte.

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